Für Videokonferenzen: Hintergrundbilder mit Hashtags

Bei selbstlernen.net habe ich einen schöne kleine Anleitung gefunden: Hintergrundbilder mit Hashtags für virtuelle Barcamps und Videokonferenzen.

Ich habe ein wenig damit herumexperimentiert und die beiden Beispiele oben erstellt. Das linke Beispiel basiert auf der Vorlage von selbstlernen.net. Das rechte Beispiel ist eine Eigenkreation. Statt der Hashtags lassen sich natürlich auch andere Daten einblenden: Webseite, Twitter-Handle, Mailadresse … Der Fantasie sind nur durch den verfügbaren Platz Grenzen gesetzt.

Die Bilder lassen sich sehr einfach und ohne Grafikprogramm erstellen. Anleitung und Vorlage gibt es hier.

Dies ist Beitrag Nr. 44/100 meiner Challenge #100DaysToOffload für 2021.

lernOS Lernpfad Achtsamkeit

Kürzlich habe ich den lernOS Lernpfad Achtsamkeit entdeckt. Das heißt nicht wirklich entdeckt, weil ich die Entstehungsgeschichte schon am Rande mitverfolgt hatte. Aber ich habe nun das Material für mich erkundet, weil ich Anregungen suchte, wie ich meine eigene Achtsamkeitspraxis weiterentwickeln kann.

Weiterlesen „lernOS Lernpfad Achtsamkeit“

Basketballer & Ballett

Die Zeit hat mit dem Arbeitsfuturisten Dominique Price, der für Atlassian arbeitet, über die Zukunft der Arbeit gesprochen.

In dem Interview erwähnt Price die folgende Geschichte, die ich in Bezug auf Lernen sehr bemerkenswert finde:

Ich [habe] mal ein paar Tage mit dem San Antonio Spurs Basketballteam verbracht. Das ist ein Team, das in der amerikanischen Basketball Profiliga (NBA) spielt. Man würde natürlich denken, dass die Profibasketballer bei einem Trainingswochenende vor allem Körbe werfen oder das Trippeln perfektionieren. Stattdessen haben sie Schattenboxen geübt und Ballett getanzt. Der Coach hat mir erklärt, warum: Diese Leute haben so viel Basketball in ihrem Leben gespielt, dass sie von einem weiteren Spiel nur begrenzt besser werden können. Durch das Ballett verbessern sie ihre Haltung und das Schattenboxen macht sie flinker. Davon profitiert das Spiel am Ende viel mehr.

„Macht nicht das, worin ihr ohnehin schon gut seid“, Zeit Online Arbeit, 14. April 2021

Was kannst du daraus für deine eigene Entwicklung und dein eigenes Lernen ableiten? Was für die Entwicklung deines Teams oder deiner Organisation?

Eine kurze Antwort von mir lautet: Die wichtigsten Entwicklungsmöglichkeiten liegen jenseits des eigenen Tellerrands. – Vorausgesetzt ist natürlich, dass du innerhalb deines Tellerrands up to date bist. 😉

(Dieser Post ist Beitrag Nr. 34/100 meiner Challenge #100DaysToOffload für 2021.)

Lernen im Twitterlehrerzimmer

Nele Hirsch hat 8 Erkundungsaufgaben zum Lehren und Lernen in einer Kultur der Digitalität zusammengestellt. Eine mögliche Aufgabe ist das Erkunden von Twitter als Lerntool – speziell für Lehrerinnen und Lehrer.

Als Materialien hat sie zwei Videos ausgewählt – ein 15-Minuten-Erklärvideo, wie man in 4 Schritten ins Twitterlehrerzimmer kommt und ein zweites mit kurzen Statements von Lehrerinnen und Lehrern.

Im zweiten Video von Jan Vedder kommen 16 Pädagoginnen und Pädagogen aus allen Bundesländern zu Wort, die teilen, was sie an Twitter und am Twitterlehrerzimmer so begeistert:

Ich bin zwar kein Lehrer, aber ich teile die Begeisterung für Twitter. Twitter ist seit Jahren mein wichtigster Lernbooster und hat mir gerade jüngst wieder während meiner Learning Journey Miro sehr wertvolle Impulse geliefert.

Allen, die Twitter intensiver kennenlernen möchten, empfehle ich den Selbstlernkurs 3 Weeks of Twitter von Monika Schlatter.

(Dieser Artikel ist Beitrag Nr. 32/100 meiner Challenge #100DaysToOffload für 2021.)

Ins Netz gegangen KW 04/2021

In der Regel wöchentlich freitags kuratiere ich Beobachtungen und Einsichten, die mir in den sozialen Medien begegnet sind. Ich fasse sie unter „Ins Netz gegangen“ zusammen.

Diese Woche hatte ich wenig Zeit, aber ich habe ein vielversprechendes Open Source Tool für virtuelles Peer-to-Peer-Learning und virtuelle Barcamps entdeckt: Unhangout.

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Top Tools für das Lernen 2020

Seit 2007 erstellt Jane Hart jährlich eine Liste mit den digitalen Top Tools für das Lernen.

Sie merkt dazu an: „Die Liste der Top 200 Tools für das Lernen 2020, die sich nun im 14. Jahr ihres Bestehens befindet, wurde aus 2.369 Stimmen aus 45 Ländern erstellt und am 1. September 2020 veröffentlicht. Es wurden auch 3 Unterlisten erstellt, um zu zeigen, wie die Tools im Kontext verwendet werden. Die Rangfolgen in den 3 Listen werden auf der Seite PL100 | WL100 | Ed100 angezeigt …“

Hier ein Screenshot mit den Top Ten der drei Kategorien Personal Learning, Workplace Learning und Education: