Infografik: The Evolution Of The Employee

Ich habe eine übersichtliche Infografik darüber gefunden, wie sich unsere Art des Arbeitens weiterentwickelt.

Die Grafik habe ich hier noch einmal direkt verlinkt.

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Keep calm and carry on.

Der wichtigste Artikel, den ich diese Woche gelesen habe, stammt von Wolf Lotter. Er passt zu den Themen, die aktuell Wellen schlagen, insbesondere zu den Geschehnissen in Chemnitz und den Reaktionen darauf, aber auch generell zu den vielen Herausforderungen unserer Zeit.

Ein kraftvolles Plädoyer für Gelassenheit, Mut und Contenance.

Es braucht Nüchternheit, Pragmatismus, um das Schlechtere mit Besserem zu überwinden. Das ist Gleichmut. Man darf ihn nicht mit der Gleichgültigkeit verwechseln, die nichts weiter ist als Desinteresse, Abgestumpftheit und Fatalismus. Nichts davon dient der Orientierung und dem Neuanfang. Gleichmut hingegen ist Gelassenheit.

Es ist heute weitaus mutiger, zu den Gelassenen zu gehören als zu den Empörten. Es gehört keine Courage dazu, sich aufzuregen und „Nein!“ zu rufen – und dann nichts mehr zu tun. Furchtlos sind diejenigen, die sagen: Es muss uns was Besseres einfallen. Lasst uns nachdenken. … Nüchterner Optimismus verzagt nicht an der Zukunft.

Den vollständigen Text gibt es hier:
https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2017/mut/kuehler-mut

(Longread, via Silke Hermann)

Agilität in der Schule (Discoveries, 12.08.2018)

Eine sonntägliche Erkundungstour im Netz

// Ein Retweet von Daniel Räder gewinnt meine Aufmerksamkeit. Er wird zum Ausgangspunkt für meine Erkundungstour:

Scrum implementieren? In der Schule? Das finde ich interessant. Daher schaue ich mir ein paar weitere Tweets von Agile Schule an. Weiterlesen „Agilität in der Schule (Discoveries, 12.08.2018)“

Discoveries (31.07.2018)

Beyond Agile – The Human Factor
Agile HR Conference 2018

7 Quicklinks für die agile Jobsuche

Die meisten Menschen, die eine Arbeitsstelle suchen, bewerben sich schriftlich auf veröffentlichte Stellenangebote. Das ist die reaktive Methode. Sie hat viele Nachteile. Außerdem ist diese Methode sehr aufwändig und ineffizient. Wer sich so bewirbt, kann kaum auf den Bewerbungsprozess Einfluss nehmen.

Es gibt andere Methoden, bei der Jobsuchende aktiv vorgehen und den sogenannten verdeckten Arbeitsmarkt erschließen – Stellen, die niemals ausgeschrieben und quasi „unter der Hand“ vergeben werden. Den verdeckten Arbeitsmarkt erschließt man durch zielgerichtetes Netzwerken. Das ist erfolgversprechender und macht in der Regel auch mehr Spaß.

„Die Jobsuche ist wie ein Krimi. Um dabei bestehen zu können, muss man wie ein Detektiv denken.“ ~John Webb

Zur aktiven oder – wie ich sie nenne – agilen Jobsuche habe ich einige Quicklinks zusammengestellt. Sie reichen vom 3-Minuten-Video zum Einstieg über Blogartikel bis hin zu ausgefeilten Selbstlernkursen, mit denen man während der gesamten Phase der Jobsuche arbeiten kann. Weiterlesen „7 Quicklinks für die agile Jobsuche“