Holgers Next Journey

Ich entwickele gerade ein Businesskonzept, um spätestens in 3-6 Monaten freiberuflich als Lerngestalter und Lerncoach für selbstgesteuerte Lernprozesse in Personalentwicklung und Organisationsentwicklung sowie für Privatpersonen zu starten.

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Mit Twitter lernen? Ja, unbedingt!

Ich bin seit 2009 bei Twitter. In den ersten Jahren habe ich das Twittern „irgendwie“ einfach ausprobiert. Dann habe ich daran die Lust verloren, weil es mir nichts Wertvolles gebracht hat. Mein Twitteracount dümpelte lange vor sich hin …

Vor gut zwei Jahren hat mich dann indirekt John Stepper zum Twittern zurückgebracht: In seinem Working Out Loud-Konzept wird Twitter als wertvolles Tool für vernetztes Arbeiten und Lernen betrachtet. Ich habe mich darauf eingelassen, und ich durfte entdecken, dass ich durch Twitter unglaublich viel lernen kann.

Wenn ich es denn geschickt anstelle.

Und wie wir es geschickt anstellen, bringt youknow in 2 Minuten auf den Punkt:

Twitter als Lerntool – in 2 Minuten auf den Punkt gebracht

Weil ich Twitter für mein eigenes Lernen so unglaublich wertvoll finde, habe ich mich entschlossen, eine Artikelserie über Twitter als Lerntool zu schreiben. Dieser Beitrag ist Teil 1 der Serie. Mehr demnächst: Wie Du mit Twitter starten kannst. Ressourcen zu Twitter. Beispiele für Lerngeschichten. Die Twitter-Suche geschickt nutzen …

Beitragsbild: Morning Brew / Unsplash

Dein Beipackzettel – oder: Eine Bedienungsanleitung für Dich selbst

Kürzlich hat Gitta Peyn auf Twitter erwähnt, dass sie es für eine gute Sache hält, wenn Menschen in Teams für sich selbst „Beipackzettel“ schreiben und veröffentlichen:

Ihren eigenen Mini-Beipackzettel hat sie hier gleich mitgeliefert.

Dieser Tweet erinnerte mich daran, dass mich Daniel Räder in unserem WOL-Circle 2018 schon einmal auf die Idee aufmerksam gemacht hatte, eine Bedienungsanleitung für sich selbst zu schreiben.

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Hervorgehoben

Perpetual Beta

„When no one can understand the vagaries of a situation in a changing, complex environment then the only thing to do is try out new things based on our best judgement and then watch, learn, and keep trying new practices.“

„As learning professionals, our job is to understand our organization or client’s situation and look outside to see what others are doing. We have to try things out and see how they work. If we wait for the best practices, we will be too late. This is life in perpetual beta.“

Harold Jarche

Discoveries: DATEV lernt

Durch Karlheinz Pape war ich auf das DATEV DigiCamp aufmerksam geworden, das vom 15.-17.07.2020 stattfand.

Da bei der DATEV viele Menschen ausgiebig twittern war es mir als Außenstehendem möglich einen gewissen Eindruck von dem Geschehen während des Camps zu bekommen, und diese Gelegenheit habe ich als Corporate Learning Begeisterter nicht entgehen lassen.

Unter anderem habe ich persönlich diese Entdeckungen gemacht:

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Lernen ist das neue Arbeiten?! Talk mit Martin Geisenhainer.

Screenshot des Talks

Herwig Kummer, Dagny Schreiner und Susanne Pöchacker sprechen im Rahmen von #initiate20 mit Martin Geisenhainer über Lernen und Lehren in Organisationen, über Selbstverantwortung, über Wirkungsmessung und was sonst so alles schief liegt.

Ich finde, die vier bieten interessante Einblicke in das Businesstheater, das oftmals auch in der Personalentwicklung gespielt wird. Aber sie liefern auch Ansätze, wie Teams und Organisationen darüber hinauswachsen können. Hörenswerte 37 Minuten!

Lernraum Schule – quo vadis?

Am 16. März 2020, am ersten Tag der Schulschließungen, habe ich dem Klassenlehrer meiner 14-jährigen Tochter eine Mail geschrieben und ihn bzw. interessierte Kolleg*innen von ihm eingeladen zu einem Austausch über digitalen Unterricht. Ich arbeite seit Jahren teilweise remote und denke, dass ich mich inzwischen damit ziemlich gut auskenne. Daher wollte ich der Schule meiner Tochter meine Expertise anbieten.

Knapp zwei Wochen später, am 29. März kam eine Antwort: Er habe meine Mail an die Ansprechpartner an der Schule weitergeleitet.

Mich schmerzte diese lange Funkstille.

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Effektivität und Effizienz knapp und anschaulich dargestellt

Daniel Räder hat auf Twitter seine sehr anschauliche Darstellung über den Zusammenhang von Effektivität und Effizienz geteilt. Ich finde die Übersicht so gelungen, dass ich sie hier als Twitterperle veröffentliche.

Liberating Structures online erlebbar gemacht

Am 07.11.2019 hat die Corporate Learning Comunity (CLC) ein Experiment gemacht, Liberating Structures in einem Online-Meeting vorzustellen und durch die Teilnehmer*innen ausprobieren zu lassen.

Liberating Structures sind eine Sammlung von Methoden, die einerseits helfen Meetings zu strukturieren und andererseits die Teilnehmer*innen zu einer aktiven Beteiligung einladen und befreien. Es gibt zur Zeit 33 Structures, die auf der deutschsprachigen Homepage detailliert beschrieben sind. In Meetings werden normalerweise mehrere Structures in einem sogenannten String zusammengestellt, um eine vollständige Agenda damit zu gestalten. Viele der Methoden beinhalten die Arbeit in Kleingruppen.

Die CLC hat in einem Corporate Learning Sprint vier Structures online erlebbar gemacht. Grundlegende Herausforderung dabei ist, Kleingruppenarbeit im virtuellen Raum zu gestalten. Inzwischen bieten aber zumindest einige Online-Konferenz-Tools die Möglichkeit sogenannter Breakout-Sessions. (Die Gesamtgruppe wird in kleinere Gruppen in verschiedenen Räumen aufgeteilt.) Im CL Sprint wurde dafür Zoom genutzt.

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