Learning Journey Miro – Tag 5/20

Heute blicke ich auf meine erste Woche Learning Miro zurück. Bei meiner Review orientiere ich mich am 70-20-10-Modell des Lernens. Das Modell besagt in Kürze Folgendes: Nur 10% unseres beruflichen Lernens findet als formelles Lernen statt. 20% unsere Lernens geschieht durch Austausch mit unserem Umfeld, und 70% des Lernens findet durch Lösen von Aufgaben im unmittelbaren Arbeitsprozess statt.

Ich stelle mir also folgende Fragen:

  • Welche formellen Lernschritte habe ich diese Woche gemacht?
  • Was habe ich durch Austausch mit meinem Netzwerk gelernt?
  • Was habe ich mir durch Learning by Doing angeeignet?

Formelle Lernschritte

Am wichtigsten diese Woche war sicher das Grundlagenvideo mit Matt Mulholland für mich, das ich mir angesehen habe – direkt gefolgt von einem Kurzvideo zu Navigationsmöglichkeiten in Miro. Auf diesen beiden Videos baut mein ganzes Lernen diese Woche auf.

Ich habe mir ein eigenes Miro Learning Board angelegt und systematisch alle Werkzeuge der Werkzeugleisten durchprobiert.

Durch diese Lernschritte bin ich soweit gekommen, dass ich sagen kann:

Mit den Basics von Miro bin ich jetzt vertraut.

Mein Lerndesign zu gestalten, Lernmaterialien auszuwählen sowie mein Lernen zu reflektieren und daraus nächste Schritte oder Änderungen der Lernstrategie abzuleiten zähle ich ebenfalls zum formellen Lernen.

Lernen im Netzwerk

Ich habe meine Twittersuche noch etwas weiter ausdifferenziert und in Tweetdeck integriert. So bekomme ich fortlaufend die Tweets zu sehen, wenn jemand über das Whiteboard Miro twittert (und gelegentlich auch, wenn es um den Künstler Joan Miro geht). Dadurch erhalte ich immer wieder neue Impulse – vor allem zu konkreten Anwendungen von Miro. Soweit mir diese spontan interessant erscheinen, speichere ich mir die Links, um darauf zurückkommen zu können.

Nicht nur auf LinkedIn wurde diese Frage an mich herangetragen:

Vielleicht hast du irgendwann im Lauf deiner Reise ja auch Lust, uns in #Miro einzuladen – und wir teilen Learnings?

Von alleine war ich nicht auf diese Idee gekommen. Aber vermutlich werde ich tatsächlich etwas entwickeln, um meine Learnings weiterzugeben. Beispielsweise eine Videosession als Einführung in Miro. Wir werden sehen, was es genau wird.

Learning by Doing

Am Mittwochabend habe ich an einem Communityevent teilgenommen, bei dem auch Miro zum Einsatz kam. In Miro wurden Profile der Teilnehmer*innen erstellt, und ich bin ziemlich zufrieden mit dem, was ich abgeliefert habe:

Screenshot

Da kommen doch schon leicht fortgeschrittene Techniken zum Einsatz wie zwei ergänzende Kommentare zu Post-It’s und eine Verlinkung auf meine Webseite. Was die Kommentare angeht, konnte ich mir den Hinweis nicht verkneifen, dass ich meine Katze sehr gerne mag, wenn sie nicht gerade an meiner Computertastatur zugange ist. (Das scheint aber durchaus ein Hobby von ihr zu sein.) Bei „Lerncoach“ habe ich ein paar erläuternde Details im Kommentar hinzugefügt.

Zum Schluss: Ausblick auf kommende Woche

Wie ich nächste Woche weitermache, habe ich noch nicht endgültig entschieden. Zwei Richtungen bieten sich an:

  • häufig eingesetzte Formate wie Brainwriting unter die Lupe nehmen
  • mich schlau machen über die Umsetzung des Theorie-U-Formates 3D-Mapping mit Miro

Wahrscheinlich läuft es erst mal auf Punkt 2 hinaus: Ich nehme gerade am U.Lab 2x teil und dort steht demnächst die Organisation und Durchführung eines 3D Mappings mit Miro in einem halbtägigen Workshop an. Eine schöne Lernmöglichkeit durch konkretes Anwenden.

(Dieser Artikel ist Beitrag Nr. 15/100 meiner Challenge #100DaysToOffload für 2021.)

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